Chicken Tikka Masala – einfaches Rezept für zu Hause
Manche Gerichte schaffen es, das ganze Haus in ein Aroma zu tauchen, das sofort gute Laune macht. Chicken Tikka Masala ist so ein Gericht. Kaum beginnt die Sauce zu köcheln, riecht es in unserer Küche nach frisch gemahlenem Kreuzkümmel, warmem Ingwer und dem unverkennbaren Duft von Garam Masala. Wer kennt das nicht – man bestellt beim indischen Lieferdienst und fragt sich jedes Mal: Kann man das auch selbst kochen?
Ja, man kann. Und es ist überraschend einfach. Unser Rezept führt dich Schritt für Schritt durch die Marinade, das Anbraten und die samtige Tomatensauce. Am Ende wartet ein Teller, der sich anfühlt wie ein kleiner Urlaub – an einem ganz normalen Dienstagabend.
Gesamtzeit: 45 Min. (plus 30 Min. Marinierzeit) | Portionen: 4 | Schwierigkeit: leicht

Alle Zutaten auf einen Blick
- 600 g Hähnchenbrustfilet
- 150 g Naturjoghurt (3,5 % Fett)
- 2 TL Garam Masala (für die Marinade)
- 1 TL Paprikapulver edelsüß (für die Marinade)
- 1 TL Cayennepfeffer
- 2 Knoblauchzehen, gepresst (für die Marinade)
- 1 TL frischer Ingwer, gerieben (für die Marinade)
- 1 EL Zitronensaft
- 1 TL Salz (für die Marinade)
- 2 EL Butterschmalz
- 2 Zwiebeln, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, gepresst (für die Sauce)
- 1 TL frischer Ingwer, gerieben (für die Sauce)
- 1 rote Peperoni (optional, nach Schärfewunsch)
- 1 Dose ganze geschälte Tomaten (400 g)
- 2 TL Garam Masala (für die Sauce)
- 1 TL Paprikapulver edelsüß (für die Sauce)
- 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
- 1 TL Zucker
- 150 ml Sahne
- Salz nach Geschmack
Naturjoghurt: Er ist der Schlüssel zu zartem Fleisch. Die Milchsäure im Joghurt macht die Muskelfasern des Hähnchens weicher – je länger das Fleisch mariniert, desto saftiger wird es später in der Pfanne.
Garam Masala: Diese nordindische Gewürzmischung aus Kardamom, Zimt, Koriander und Pfeffer ist das Herzstück des Rezepts. Sie gibt der Marinade und der Sauce ihre unverwechselbare Tiefe – bitte keine Fertigmischung aus dem Supermarkt aus 2019 verwenden, frisch gekauft macht hier einen echten Unterschied.
Butterschmalz: Es verträgt hohe Temperaturen ohne zu verbrennen und gibt der Zwiebelbasis einen feinen nussigen Unterton. Wer Ghee zu Hause hat, kann es eins zu eins ersetzen – beides funktioniert hervorragend.
Ganze Dosentomaten: Im Vergleich zu stückigen Tomaten haben sie eine ausgeprägtere Süße und werden beim Pürieren besonders samtig. Wir zerquetschen sie direkt in der Pfanne mit einem Holzlöffel – so bleibt die Textur lebendiger.
Zubereitung: Schritt für Schritt
Schritt 1: Hähnchen marinieren
Das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Würfel schneiden, etwa 3–4 cm groß. In einer Schüssel den Joghurt mit 2 TL Garam Masala, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Cayennepfeffer, 2 gepressten Knoblauchzehen, 1 TL geriebenem Ingwer, 1 EL Zitronensaft und 1 TL Salz verrühren. Die Hähnchenwürfel unterheben, bis sie vollständig bedeckt sind. Die Schüssel abdecken und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Stefans Tipp: Wer abends plant, mariniert das Fleisch einfach über Nacht. Acht Stunden in der Joghurtmarinade machen das Hähnchen so zart, dass es fast auf der Zunge zergeht – der Aufwand ist gleich null, der Unterschied ist enorm.
Schritt 2: Hähnchen anbraten
Eine große, beschichtete Pfanne bei hoher Hitze erhitzen. 1 EL Butterschmalz hineingeben und das marinierte Hähnchen portionsweise anbraten – nicht alles auf einmal, sonst kocht das Fleisch statt zu braten. Jede Portion braucht etwa 3–4 Minuten bei starker Hitze, bis eine goldbraune Kruste entsteht. Das Fleisch muss zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz durchgegart sein. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
Wichtig: Die Röstaromen, die beim scharfen Anbraten entstehen, geben dem Gericht seinen charakteristischen Tiefgang. Wer bei zu niedriger Temperatur brät, bekommt statt einer knusprigen Kruste nur graues, gedünstetes Fleisch – also wirklich hoch einheizen.
Schritt 3: Aromatische Basis aufbauen
Den zweiten EL Butterschmalz in die gleiche Pfanne geben. Die 2 fein gewürfelten Zwiebeln bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten anschwitzen, bis sie goldgelb und weich sind. Dann die 3 gepressten Knoblauchzehen und 1 TL geriebenen Ingwer dazugeben und weitere 2 Minuten mitbraten. Wer mag, fügt jetzt die fein gehackte rote Peperoni hinzu.
Gut zu wissen: Zwiebeln brauchen Zeit – wer sie zu schnell anbräunt, bekommt eine bittere Basis. Das geduldige Anschwitzen auf mittlerer Stufe karamellisiert die natürlichen Zuckerstoffe in der Zwiebel und macht die Sauce am Ende spürbar milder und runder.
Schritt 4: Gewürze anrösten und Tomaten einkochen
Die Gewürze direkt in die Zwiebelsbasis geben: 2 TL Garam Masala, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Kreuzkümmel und 1 TL Zucker. Alles unter Rühren 1–2 Minuten trocken anrösten. Die Dose ganze Tomaten hineingeben und den Inhalt mit einem Holzlöffel grob zerdrücken. Bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt.
Küchen-Trick: Das kurze Trockenanrösten der Gewürze in der Pfanne bevor die Flüssigkeit kommt, entfaltet ätherische Öle und macht die Aromen um ein Vielfaches intensiver. Dieser eine Schritt ist der Unterschied zwischen einer flachen und einer tiefen, vollmundigen Sauce.
Schritt 5: Sauce verfeinern und Hähnchen vollgaren
Die 150 ml Sahne in die Tomatensauce einrühren und kurz aufkochen lassen. Das angebratene Hähnchen zurück in die Pfanne geben und alles bei niedriger Hitze 10 Minuten gemeinsam köcheln lassen, bis das Fleisch komplett durchgegart ist. Mit Salz abschmecken.
Stefans Tipp: Wer eine noch seidige Sauce möchte, püriert die Tomatenbasis vor dem Einrühren der Sahne kurz mit dem Stabmixer. So wird jede kleine Zwiebel- und Tomatenstücke cremig aufgelöst – ein echter Restaurant-Trick für zuhause.
Unser besonderer Trick
Bevor wir die Marinade wegschütten, kommt sie mit in die Pfanne. Die Joghurtmarinade, die beim Anbraten noch am Fleisch klebt und in die Pfanne tropft, bindet sich mit den Röstaromen zu einer kleinen, würzigen Grundlage. Wer noch Restmarinade in der Schüssel hat, gibt diese beim Aufbauen der Sauce direkt mit zu den Zwiebeln – sie gibt der Masala-Basis eine subtile Cremigkeit, ohne dass man extra Zutaten braucht. Kein Abfall, mehr Geschmack.
Das Rezept nach deinem Geschmack
Wer Hähnchenbrust etwas trocken findet, tauscht sie gegen ausgelöste Hähnchenschenkel aus. Das Schenkelfleisch hat mehr Eigengeschmack und bleibt auch beim längeren Kochen saftig – einfach die Haut vorher entfernen.
Für eine vegane Variante funktioniert festes Tofu oder Kichererbsen aus der Dose hervorragend. Den Tofu vorher gut ausdrücken und in der Marinade mindestens eine Stunde einlegen, damit er den Gewürzgeschmack aufnimmt. Die Sahne durch Kokosmilch ersetzen – das gibt dem Gericht sogar eine leichte tropische Note.
Wer keine Sahne verträgt oder weniger Fett möchte, ersetzt sie durch griechischen Joghurt, den man erst ganz am Schluss – bei ausgeschalteter Herdplatte – unterrührt. So wird die Sauce trotzdem cremig, ohne zu gerinnen.
Für extra Schärfe: statt einer Peperoni eine kleine Chilischote direkt mit den Zwiebeln mitschmoren. Wer es mild mag, lässt die Peperoni ganz weg und reduziert den Cayennepfeffer auf eine Messerspitze.
4 Gründe, warum du dieses Rezept lieben wirst
1. Mit einer Marinierzeit von 30 Minuten und einer Kochzeit von rund 25 Minuten ist dieses Gericht auch an Wochentagen problemlos umsetzbar.
2. Die Sauce lässt sich wunderbar vorbereiten – am nächsten Tag schmeckt Chicken Tikka Masala sogar noch besser, weil alle Aromen Zeit hatten, sich zu verbinden.
3. Das Rezept funktioniert für Familienessen genauso gut wie für Gäste am Wochenende – es wirkt aufwendig, ist aber erschreckend unkompliziert.
4. Alle Gewürze sind in jedem gut sortierten Supermarkt erhältlich, kein Besuch im Asialaden notwendig.
Was steckt drin?
Hähnchenbrust ist eine der magersten Eiweißquellen überhaupt und hält nach dem Essen lange satt. Knoblauch und Ingwer bringen entzündungshemmende Eigenschaften mit, während Garam Masala Gewürze wie Zimt und Kardamom enthält, denen eine stoffwechselfördernde Wirkung nachgesagt wird. Die Tomaten liefern Lycopin, einen sekundären Pflanzenstoff, der durch das Kochen sogar besser vom Körper aufgenommen werden kann als aus rohen Tomaten. Die Sahne macht die Sauce sämig und hilft dem Körper, fettlösliche Vitamine aus den Gewürzen zu verwerten.
Nährwerte pro Portion (ca.): 480 kcal | 18 g Kohlenhydrate | 42 g Eiweiß | 24 g Fett
Was passt dazu?
Am besten schmeckt Chicken Tikka Masala mit duftendem Basmati- oder Jasminreis, der die aromatische Sauce wunderbar aufsaugt und für eine sättigende Mahlzeit sorgt. Selbstgemachtes Naan-Brot ist die klassische indische Begleitung – und damit lässt sich die letzte Sauce besonders genussvoll aus dem Teller wischen. Wer etwas Frisches daneben möchte, serviert einen einfachen Gurkensalat mit Joghurtdressing und frischem Koriander, das kühlt die Schärfe angenehm ab. Als kalorienärmere Alternative zum Reis eignet sich auch Blumenkohlreis hervorragend. Und ein kleines Schälchen Mango-Chutney daneben macht das Erlebnis komplett – die Süße des Chutneys balanciert die würzige Sauce auf eine sehr angenehme Art.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich Chicken Tikka Masala einfrieren?
Ja, das Gericht lässt sich sehr gut einfrieren. Am besten in einem luftdichten Behälter für bis zu drei Monate aufbewahren. Beim Auftauen langsam im Kühlschrank über Nacht auftauen lassen und dann bei niedriger Hitze in der Pfanne erwärmen – eventuell einen Schuss Wasser oder Sahne dazugeben, damit die Sauce wieder cremig wird.
Was ist der Unterschied zwischen Chicken Tikka Masala und Butter Chicken?
Butter Chicken enthält deutlich mehr Butter und Sahne, was ihn reicher und milder-süßlicher macht. Chicken Tikka Masala ist hingegen würziger mit einer deutlicheren Tomatensäure im Hintergrund. Außerdem wird beim Tikka Masala das Hähnchen vorher mariniert und angebraten – das gibt dem Gericht die charakteristischen Röstaromen.
Wie lange sollte das Hähnchen marinieren?
Mindestens 30 Minuten reichen für guten Geschmack. Wer Zeit hat, mariniert das Fleisch 4–8 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank – das Ergebnis wird spürbar zarter und aromatischer, weil die Gewürze tiefer ins Fleisch einziehen können.
Welches Garam Masala soll ich verwenden?
Eine frische Mischung aus dem Gewürzfachhandel oder einem gut sortierten Supermarkt ist ideal. Getrocknete Gewürze verlieren mit der Zeit an Stärke – wer Garam Masala aus einer Packung verwendet, die schon über ein Jahr offen im Schrank steht, wird kaum den vollen Aromaumfang erhalten. Im Zweifel lieber eine kleine, frische Packung kaufen.
Chicken Tikka Masala ist für uns eines dieser Rezepte, die man einmal kocht und dann nicht mehr loslassen kann. Es steckt voller Aromen, ist aber dankbar unkompliziert – und genau das macht es so perfekt für den Alltag. Probier es aus, pass die Schärfe nach deinem Geschmack an und genieß den Moment, wenn der erste Duft aus der Pfanne aufsteigt.
Bitte bewerte unser Rezept mit 5 Sternen wenn es dir geschmeckt hat!
Auch interessant: Unser cremiges Palak Paneer und der würzige Linsen-Dahl auf myxoo.de/wordpress/ – zwei weitere Gerichte, die dich in weniger als 30 Minuten auf eine kleine Geschmacksreise schicken.
Chicken Tikka Masala
- 600 g Hähnchenbrustfilet
- 150 g Naturjoghurt (3,5 % Fett)
- 2 TL Garam Masala (für die Marinade)
- 1 TL Paprikapulver edelsüß (für die Marinade)
- 1 TL Cayennepfeffer
- 2 Knoblauchzehen (gepresst (für die Marinade))
- 1 TL frischer Ingwer (gerieben (für die Marinade))
- 1 EL Zitronensaft
- 1 TL Salz (für die Marinade)
- 2 EL Butterschmalz
- 2 Zwiebeln (fein gewürfelt)
- 3 Knoblauchzehen (gepresst (für die Sauce))
- 1 TL frischer Ingwer (gerieben (für die Sauce))
- 1 rote Peperoni (optional, nach Schärfewunsch)
- 1 Dose ganze geschälte Tomaten (400 g)
- 2 TL Garam Masala (für die Sauce)
- 1 TL Paprikapulver edelsüß (für die Sauce)
- 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
- 1 TL Zucker
- 150 ml Sahne
- Salz nach Geschmack
- Schritt 1: Hähnchen marinieren
- Das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Würfel schneiden, etwa 3–4 cm groß. In einer Schüssel den Joghurt mit 2 TL Garam Masala, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Cayennepfeffer, 2 gepressten Knoblauchzehen, 1 TL geriebenem Ingwer, 1 EL Zitronensaft und 1 TL Salz verrühren. Die Hähnchenwürfel unterheben, bis sie vollständig bedeckt sind. Die Schüssel abdecken und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
- Stefans Tipp: Wer abends plant, mariniert das Fleisch einfach über Nacht. Acht Stunden in der Joghurtmarinade machen das Hähnchen so zart, dass es fast auf der Zunge zergeht – der Aufwand ist gleich null, der Unterschied ist enorm.
- Schritt 2: Hähnchen anbraten
- Eine große, beschichtete Pfanne bei hoher Hitze erhitzen. 1 EL Butterschmalz hineingeben und das marinierte Hähnchen portionsweise anbraten – nicht alles auf einmal, sonst kocht das Fleisch statt zu braten. Jede Portion braucht etwa 3–4 Minuten bei starker Hitze, bis eine goldbraune Kruste entsteht. Das Fleisch muss zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz durchgegart sein. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
- Wichtig: Die Röstaromen, die beim scharfen Anbraten entstehen, geben dem Gericht seinen charakteristischen Tiefgang. Wer bei zu niedriger Temperatur brät, bekommt statt einer knusprigen Kruste nur graues, gedünstetes Fleisch – also wirklich hoch einheizen.
- Schritt 3: Aromatische Basis aufbauen
- Den zweiten EL Butterschmalz in die gleiche Pfanne geben. Die 2 fein gewürfelten Zwiebeln bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten anschwitzen, bis sie goldgelb und weich sind. Dann die 3 gepressten Knoblauchzehen und 1 TL geriebenen Ingwer dazugeben und weitere 2 Minuten mitbraten. Wer mag, fügt jetzt die fein gehackte rote Peperoni hinzu.
- Gut zu wissen: Zwiebeln brauchen Zeit – wer sie zu schnell anbräunt, bekommt eine bittere Basis. Das geduldige Anschwitzen auf mittlerer Stufe karamellisiert die natürlichen Zuckerstoffe in der Zwiebel und macht die Sauce am Ende spürbar milder und runder.
- Schritt 4: Gewürze anrösten und Tomaten einkochen
- Die Gewürze direkt in die Zwiebelsbasis geben: 2 TL Garam Masala, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Kreuzkümmel und 1 TL Zucker. Alles unter Rühren 1–2 Minuten trocken anrösten. Die Dose ganze Tomaten hineingeben und den Inhalt mit einem Holzlöffel grob zerdrücken. Bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt.
- Küchen-Trick: Das kurze Trockenanrösten der Gewürze in der Pfanne bevor die Flüssigkeit kommt, entfaltet ätherische Öle und macht die Aromen um ein Vielfaches intensiver. Dieser eine Schritt ist der Unterschied zwischen einer flachen und einer tiefen, vollmundigen Sauce.
- Schritt 5: Sauce verfeinern und Hähnchen vollgaren
- Die 150 ml Sahne in die Tomatensauce einrühren und kurz aufkochen lassen. Das angebratene Hähnchen zurück in die Pfanne geben und alles bei niedriger Hitze 10 Minuten gemeinsam köcheln lassen, bis das Fleisch komplett durchgegart ist. Mit Salz abschmecken.
Stefanss Tipp: Wer eine noch seidige Sauce möchte, püriert die Tomatenbasis vor dem Einrühren der Sahne kurz mit dem Stabmixer. So wird jede kleine Zwiebel- und Tomatenstücke cremig aufgelöst – ein echter Restaurant-Trick für zuhause.