Chop Suey: Gemüsepfanne mit Hähnchen in 25 Min.
Donnerstagabend, der Kühlschrank ist halbvoll und die Energie für aufwendiges Kochen fehlt komplett. Genau dann greife ich zu dieser bunten Pfanne. Chop Suey klingt nach Restaurant, ist aber in Wirklichkeit das ehrlichste Alltagsgericht, das die asiatische Küche zu bieten hat: knackiges Gemüse, zartes Hähnchen, eine Soße die alles zusammenhält.
Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die kurze Fleischmarinade vor dem Anbraten. Sie kostet kaum Zeit, macht aber den entscheidenden Unterschied zwischen trockenem Hähnchenbrustfleisch und einem Bissen, der saftig und würzig zugleich ist. Dazu kommt eine selbst angerührte Soße, die in Minuten fertig ist und das Gericht auf ein ganz anderes Level hebt.
Gesamtzeit: 25 Min. | Portionen: 4 | Schwierigkeit: leicht

Alle Zutaten auf einen Blick
- 500 g Hähnchenbrust
- 260 g rote Paprika (ca. 1,5 Stück)
- 260 g gelbe Paprika (ca. 1,5 Stück)
- 250 g Brokkoliröschen
- 200 g Sojasprossen
- 150 g braune Champignons
- 80 g Zwiebeln (ca. 1 große)
- 70 g Möhren (ca. 1 mittelgroße)
- 20 g frischer Ingwer
- 2 Frühlingszwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 2 EL neutrales Pflanzenöl (zum Anbraten)
- Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Für die Fleischmarinade:
- 2 EL Speisestärke
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL geröstetes Sesamöl
- 1/8 TL schwarzer Pfeffer
Für die Soße:
- 250 ml Gemüsebrühe
- 3 EL Sojasoße
- 1 EL weißer Balsamico-Essig
- 1 EL Speisestärke
- 1 TL Zucker
- 1 TL geröstetes Sesamöl
Speisestärke in der Marinade: Das ist kein optionaler Schritt. Die Stärke legt sich beim Anbraten wie eine hauchdünne Schutzschicht um das Fleisch und verhindert, dass der Saft in die heiße Pfanne läuft. Das Ergebnis ist Hähnchen, das außen leicht Farbe bekommt, innen aber nie austrocknet.
Geröstetes Sesamöl: Nicht zu verwechseln mit dem hellen Sesamöl zum Kochen. Das dunkle, geröstete Öl kommt erst am Ende oder als Aromabasis zum Einsatz, weil sein nussiger Geschmack bei starker Hitze verfliegt. Schon ein Teelöffel gibt dem ganzen Gericht seinen unverkennbaren asiatischen Charakter.
Weißer Balsamico-Essig in der Soße: Dieser kleine Trick sorgt für eine dezente Säure, die die Süße der Paprika und den salzigen Umami der Sojasoße in die Balance bringt. Roter Balsamico funktioniert auch, färbt die Soße aber deutlich dunkler.
Zubereitung: Schritt für Schritt
Schritt 1: Hähnchen marinieren
Die 500 g Hähnchenbrust trocken tupfen und in gleichmäßige Würfel von etwa 2–3 cm Kantenlänge schneiden. In einer Schüssel 2 EL Speisestärke, 2 EL Sojasoße, 1 EL geröstetes Sesamöl und 1/8 TL schwarzen Pfeffer verrühren, das Fleisch dazugeben und gut durchmengen bis alle Stücke gleichmäßig ummantelt sind. Schüssel abdecken und zur Seite stellen.
Stefans Tipp: Gleichmäßige Würfelgröße ist hier wichtiger als es klingt. Wenn ein Stück doppelt so groß ist wie das andere, ist das kleinere außen schon trocken bevor das große durch ist. Fünf Minuten extra Schneidzeit zahlen sich am Tisch aus.
Schritt 2: Gemüse vorbereiten
Jetzt geht es ans Schnippeln: Paprika in 2×2 cm Stücke schneiden, Brokkoliröschen in mundgerechte Größe teilen, Möhren in ca. 3 mm dünne Scheiben hobeln, Champignons je nach Größe halbieren oder vierteln. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer fein würfeln. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, Sojasprossen kurz abwaschen und gut abtropfen lassen.
Gut zu wissen: Die Möhren möglichst dünn schneiden, denn sie brauchen in der Pfanne am längsten. Wer sie zu dick lässt, hat am Ende knackigen Brokkoli und noch rohe Karotten auf demselben Teller.
Schritt 3: Soße anrühren
In einem Messbecher 250 ml Gemüsebrühe mit 3 EL Sojasoße, 1 EL weißem Balsamico-Essig, 1 TL Zucker, 1 TL geröstetem Sesamöl und 1 EL Speisestärke glatt rühren. Die Stärke muss sich komplett auflösen, kein weißes Klümpchen darf mehr zu sehen sein.
Kücken-Trick: Diese Soße immer kurz vor dem Ablöschen noch einmal umrühren. Speisestärke setzt sich am Boden ab, und wenn man sie ungequirlt in die heiße Pfanne gibt, bekommt man Klumpen statt einer seidigen Sauce.
Schritt 4: Hähnchen scharf anbraten
In einer großen Pfanne oder einem Wok 1 EL Pflanzenöl bei hoher Temperatur erhitzen bis es leicht flimmert. Das marinierte Hähnchen hineingeben und ca. 4 Minuten scharf anbraten, dabei nur einmal wenden. Das Fleisch danach aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
Wichtig: Das Fleisch braucht Abstand in der Pfanne. Wenn man alles auf einmal rein kippt und die Stücke sich berühren, fängt es an zu dünsten statt zu braten. Lieber in zwei Runden arbeiten, wenn die Pfanne zu klein ist.
Schritt 5: Aromaten und Gemüse braten
Im gleichen Gefäß nochmals 1 EL Pflanzenöl erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer hineingeben und ca. 1 Minute unter ständigem Rühren anrösten. Dann Paprika, Brokkoli, Möhren und Champignons dazugeben und alles bei hoher Hitze 5–8 Minuten mitbraten, je nachdem wie bissfest man das Gemüse mag.
Stefans Tipp: Die Pfanne dabei ruhig richtig heiß lassen und gelegentlich schwenken statt dauernd zu rühren. Kurze Standzeiten auf dem heißen Pfannenboden geben dem Gemüse leichte Röstaromen, die man mit dauerndem Rühren nicht bekommt.
Schritt 6: Ablöschen, fertigstellen und servieren
Die Soße noch einmal kurz umrühren, dann das Gemüse damit ablöschen. Einmal aufkochen lassen, dann Hähnchenfleisch und Sojasprossen dazugeben, alles gut unterheben und ca. 2 Minuten bei mittlerer Hitze ziehen lassen. Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken, mit den Frühlingszwiebelröllchen garnieren und sofort servieren.
Gut zu wissen: Die Sojasprossen kommen wirklich erst ganz zum Schluss rein. Wer sie zu früh dazugibt, bekommt weiches, fast schlappes Gemüse. Sie brauchen nur die Restwärme zum Aufwärmen, nicht die volle Bratzeit.
Unser besonderer Trick
Wir geben das Hähnchen nach dem ersten Anbraten bewusst aus der Pfanne und legen es erst am Ende wieder dazu. Viele Rezepte lassen das Fleisch einfach im Topf und schütten das Gemüse dazu. Das Problem: Das Hähnchen gart dann weiter während das Gemüse brät und wird am Ende trocken. Durch den kurzen „Ausflug“ bleibt es saftig und die Pfanne ist gleichzeitig heiß genug, um das Gemüse wirklich zu braten statt zu kochen.
Das Rezept nach deinem Geschmack
Chop Suey bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie „gemischte Stücke“ – das Gericht ist also von Natur aus keine fixe Formel, sondern eine Methode. Wer Hähnchen gegen dünne Rinderstreifen tauscht, sollte die Marinade um einen halben Teelöffel Fischsoße ergänzen; das gibt dem kräftigeren Fleisch mehr Tiefe. Eine zweite Idee: Garnelen statt Hähnchen brauchen nur 2 Minuten in der Pfanne und machen aus dem Gericht ein echter Schnell-Abendessen. Für eine vegetarische Variante empfehlen wir festen Räuchertofu, den man am besten schon am Vortag in der gleichen Marinade einlegt. Der Rauchgeschmack geht eine unerwartete, aber sehr stimmige Verbindung mit der Sojasoße ein.
4 Gründe, warum du dieses Rezept lieben wirst
1. Von der ersten Zutat bis zum gefüllten Teller vergehen keine 30 Minuten, selbst wenn man kein Schnellschneider ist.
2. Das Gericht schmeckt aufgewärmt fast besser als frisch, weil die Soße über Nacht tiefer ins Gemüse einzieht – perfekte Lunchbox für den nächsten Tag.
3. Man braucht keine exotischen Zutaten. Sojasoße, Sesamöl und Speisestärke sind in jedem gut sortierten Supermarkt zu finden.
4. Die Kombination aus Proteinen und viel Gemüse hält lange satt, ohne dass man danach auf dem Sofa versinkt.
Was steckt drin?
Hähnchenbrust gehört zu den magersten tierischen Eiweißquellen überhaupt, und genau deshalb landet sie so oft auf dem Teller wenn man satt werden will ohne viel Kalorien zu stapeln. Die Paprika bringt mehr Vitamin C als die meisten Leute vermuten, der Brokkoli steuert Folsäure und Kalium bei, und die Sojasprossen sind praktisch kalorienfrei aber trotzdem knackig und sättigend. Die Soße ist sojasoße-basiert, also salzhaltig – wer Natrium im Blick behält, kann ruhig auf eine salzreduzierte Sojasoße zurückgreifen ohne Geschmacksverlust.
Nährwerte pro Portion (ca.): 408 kcal | 28 g Kohlenhydrate | 39 g Eiweiß | 14 g Fett
Was passt dazu?
Am natürlichsten ist die Kombination mit gedämpftem Jasminreis, dessen leicht blumiges Aroma sich perfekt mit der würzigen Soße verträgt. Wer weniger Kohlenhydrate möchte, serviert das Chop Suey auf einem Bett aus Glasnudeln, die die Soße noch besser aufnehmen als Reis. Eine unerwartete, aber wirklich gute Kombination: ein Schälchen Miso-Suppe als Vorspeise, die den Gaumen schon auf Umami einstimmt und das Hauptgericht noch runder wirken lässt. Wer es ein bisschen frischer mag, stellt einfach ein paar Scheiben kalte Salatgurke mit Reisessig und Sesam daneben – das kühlt zwischen den Bissen angenehm ab.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich das Chop Suey auch ohne Wok zubereiten?
Ja, eine große, beschichtete Pfanne mit mindestens 28 cm Durchmesser funktioniert genauso gut. Wichtig ist nur, dass die Pfanne wirklich heiß ist bevor das Gemüse hineinkommt, damit es brät und nicht kocht. Ein Wok hat den Vorteil der Form, aber kein Muss.
Wie lange ist Chop Suey im Kühlschrank haltbar?
Gut abgedeckt hält das Gericht im Kühlschrank problemlos 2 Tage. Am besten in der Pfanne oder im Topf bei mittlerer Hitze aufwärmen, damit das Gemüse nicht matschig wird. In der Mikrowelle funktioniert es auch, dann aber nur kurz und mit einem Spritzer Wasser damit die Soße nicht eintrocknet.
Warum wird meine Soße nicht dickflüssig?
Das passiert meistens wenn die Speisestärke nicht vollständig in der Flüssigkeit aufgelöst war bevor sie in die heiße Pfanne kam, oder wenn die Temperatur zu niedrig ist. Die Soße muss einmal richtig aufkochen damit die Stärke abbindet. Einmal kurz aufwallen lassen und dann noch eine Minute bei mittlerer Hitze rühren.
Kann ich das Gericht für eine vegane Ernährung anpassen?
Ohne Weiteres. Das Hähnchen einfach durch festen Räuchertofu ersetzen, der vorher in der gleichen Marinade eingelegt wurde. Wer keinen Tofu mag, lässt das Protein ganz weg und verdoppelt dafür die Menge an Champignons und Sojasprossen, das gibt dem Gericht ebenfalls genug Substanz. Alle anderen Zutaten sind bereits vegan.
Dieses Gericht landet bei uns regelmäßig auf dem Tisch, weil es einfach verlässlich ist. Kein Stress, kein halber Tag in der Küche, trotzdem ein Ergebnis das sich nach mehr anfühlt als Alltagsessen. Probier es aus und lass uns wissen wie es dir geschmeckt hat!
Bitte bewerte unser Rezept mit 5 Sternen wenn es dir geschmeckt hat!
Auch interessant: Nudeln mit Spinat und Rote Linsensuppe mit Kartoffeln auf myxoo.de/wordpress/
Chop Suey
- 500 g Hähnchenbrust
- 260 g rote Paprika (ca. 1,5 Stück)
- 260 g gelbe Paprika (ca. 1,5 Stück)
- 250 g Brokkoliröschen
- 200 g Sojasprossen
- 150 g braune Champignons
- 80 g Zwiebeln (ca. 1 große)
- 70 g Möhren (ca. 1 mittelgroße)
- 20 g frischer Ingwer
- 2 Frühlingszwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 2 EL neutrales Pflanzenöl (zum Anbraten)
- Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
- Für die Fleischmarinade:
- 2 EL Speisestärke
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL geröstetes Sesamöl
- 1/8 TL schwarzer Pfeffer
- Für die Soße:
- 250 ml Gemüsebrühe
- 3 EL Sojasoße
- 1 EL weißer Balsamico-Essig
- 1 EL Speisestärke
- 1 TL Zucker
- 1 TL geröstetes Sesamöl
- Die 500 g Hähnchenbrust trocken tupfen und in gleichmäßige Würfel von etwa 2–3 cm Kantenlänge schneiden. In einer Schüssel 2 EL Speisestärke, 2 EL Sojasoße, 1 EL geröstetes Sesamöl und 1/8 TL schwarzen Pfeffer verrühren, das Fleisch dazugeben und gut durchmengen bis alle Stücke gleichmäßig ummantelt sind. Schüssel abdecken und zur Seite stellen.
- Stefans Tipp: Gleichmäßige Würfelgröße ist hier wichtiger als es klingt. Wenn ein Stück doppelt so groß ist wie das andere, ist das kleinere außen schon trocken bevor das große durch ist. Fünf Minuten extra Schneidzeit zahlen sich am Tisch aus.
- Schritt 2: Gemüse vorbereiten
- Jetzt geht es ans Schnippeln: Paprika in 2×2 cm Stücke schneiden, Brokkoliröschen in mundgerechte Größe teilen, Möhren in ca. 3 mm dünne Scheiben hobeln, Champignons je nach Größe halbieren oder vierteln. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer fein würfeln. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, Sojasprossen kurz abwaschen und gut abtropfen lassen.
- Gut zu wissen: Die Möhren möglichst dünn schneiden, denn sie brauchen in der Pfanne am längsten. Wer sie zu dick lässt, hat am Ende knackigen Brokkoli und noch rohe Karotten auf demselben Teller.
- Schritt 3: Soße anrühren
- In einem Messbecher 250 ml Gemüsebrühe mit 3 EL Sojasoße, 1 EL weißem Balsamico-Essig, 1 TL Zucker, 1 TL geröstetem Sesamöl und 1 EL Speisestärke glatt rühren. Die Stärke muss sich komplett auflösen, kein weißes Klümpchen darf mehr zu sehen sein.
- Kücken-Trick: Diese Soße immer kurz vor dem Ablöschen noch einmal umrühren. Speisestärke setzt sich am Boden ab, und wenn man sie ungequirlt in die heiße Pfanne gibt, bekommt man Klumpen statt einer seidigen Sauce.
- Schritt 4: Hähnchen scharf anbraten
- In einer großen Pfanne oder einem Wok 1 EL Pflanzenöl bei hoher Temperatur erhitzen bis es leicht flimmert. Das marinierte Hähnchen hineingeben und ca. 4 Minuten scharf anbraten, dabei nur einmal wenden. Das Fleisch danach aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
- Wichtig: Das Fleisch braucht Abstand in der Pfanne. Wenn man alles auf einmal rein kippt und die Stücke sich berühren, fängt es an zu dünsten statt zu braten. Lieber in zwei Runden arbeiten, wenn die Pfanne zu klein ist.
- Schritt 5: Aromaten und Gemüse braten
- Im gleichen Gefäß nochmals 1 EL Pflanzenöl erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer hineingeben und ca. 1 Minute unter ständigem Rühren anrösten. Dann Paprika, Brokkoli, Möhren und Champignons dazugeben und alles bei hoher Hitze 5–8 Minuten mitbraten, je nachdem wie bissfest man das Gemüse mag.
- Stefans Tipp: Die Pfanne dabei ruhig richtig heiß lassen und gelegentlich schwenken statt dauernd zu rühren. Kurze Standzeiten auf dem heißen Pfannenboden geben dem Gemüse leichte Röstaromen, die man mit dauerndem Rühren nicht bekommt.
- Schritt 6: Ablöschen, fertigstellen und servieren
- Die Soße noch einmal kurz umrühren, dann das Gemüse damit ablöschen. Einmal aufkochen lassen, dann Hähnchenfleisch und Sojasprossen dazugeben, alles gut unterheben und ca. 2 Minuten bei mittlerer Hitze ziehen lassen. Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken, mit den Frühlingszwiebelröllchen garnieren und sofort servieren.
- Gut zu wissen: Die Sojasprossen kommen wirklich erst ganz zum Schluss rein. Wer sie zu früh dazugibt, bekommt weiches, fast schlappes Gemüse. Sie brauchen nur die Restwärme zum Aufwärmen, nicht die volle Bratzeit.
Wir geben das Hähnchen nach dem ersten Anbraten bewusst aus der Pfanne und legen es erst am Ende wieder dazu. Viele Rezepte lassen das Fleisch einfach im Topf und schütten das Gemüse dazu. Das Problem: Das Hähnchen gart dann weiter während das Gemüse brät und wird am Ende trocken. Durch den kurzen „Ausflug“ bleibt es saftig und die Pfanne ist gleichzeitig heiß genug, um das Gemüse wirklich zu braten statt zu kochen.